Kinder und Kreativität die beim Lesen entsteht

Dreifinger PR Fb Blog
Der Spica Verlag hat sich mit den Vorstellungen eines Vaters beschäftigt, der immer wieder geeignete Bücher für seine beiden Kinder Mattes und Ellen suchte. Daraus ist der Kinderroman „Dreifinger“ entstanden. Ein gutes Kinderbuch sollte die Fantasie seiner jungen Leser beflügeln. Es sollte sie inspirieren, gedankliche Bilder aus ihren eigenen Ideen und den Resümees aus dem Gelesenen zu entwickeln, und somit eine Kreativität, die beim Lesen entsteht. Der erwähnte Vater heißt Thomas Will. Er hat seinen Roman für Kinder in Alter von etwa acht bis etwa zwölf Jahren geschrieben, der im November 2011 in Erstauflage erschienen ist.

 

Wie überall im Königreich
…warten Johanna und ihre Schwalbe »Flitzer« voller Ungeduld auf die Rückkehr der anderen Schwalben. Gelten die schwarz gefiederten, eleganten Vögel den Menschen doch als Glücksbringer. Da erscheint der Bauernjunge Mel mit seiner weißen Schwalbe »Wolke« und erzählt Johanna, warum die anderen Schwalben noch nicht zurückgekehrt sind. Zusammen mit ihm begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise. Aber sie müssen sich beeilen, denn zur Befreiung der Schwalben bleiben ihnen nur fünf Tage. Unterwegs schließen sie neue Freundschaften und treffen auf seltsame Wesen. Wird es ihnen gelingen die Schwalben und damit das Glück in ihr Königreich zurückzubringen? Und welche Rolle spielen dabei Dreifinger, Flitzer und Wolke? – Ein wunderbares Buch für Kinder mit magischem Lesezeichen zum Entzaubern der Kapitelüberschriften.

 

Thema Sprachentwicklung:
Für Eltern, die sich ein wenig in Sachen Sprachentwicklung einlesen wollen, empfiehlt sich die Kinderbuch-Couch, die links, im Menü noch mehr Wissenswertes zu bieten hat – Hier: „Lesen bildet“, URL: http://www.kinderbuch-couch.de/kinderbuch-couch-special-lesen-bildet.html  Im Alter von 5 bis 6 Jahren sollte die Lautbildung abgeschlossen sein. Sätze, inklusive der Nebensätze, sollte das Kind grammatikalisch korrekt bilden können. Es kann Artikel und Pluralformen, sowie korrekte Grammatik in der Vergangenheitsform anwenden und somit die Umgangssprache sicher beherrschen. (Quelle: kinderbuch-couch.de)
Thomas Wills Dreifinger ist für Kinder im Alter von etwa 8 bis 12 Jahren geeignet.

 

Viel Inspiration und gutes Deutsch:
„Prinzessin Johanna und Mel erreichten die Burg im Schein der untergehenden Sonne, welche den Ort in ein warmes rötliches Licht tauchte. Je näher sie kamen, umso mehr erkannten sie, dass sie schon seit langer Zeit unbewohnt war. Nur der gut erhaltene Burgfried und das Eingangstor ließen erahnen, welch stolze Burg hier einst gestanden haben musste…“

Zum Buch: https://www.amazon.de/Dreifinger-magischem-Lesezeichen-Thomas-Will/dp/3943168018/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1470920978&sr=8-1&keywords=Dreifinger+Thomas+Will

 

Dreifinger-Autor und Vater

 

…Thomas Will ist gebürtiger Mecklenburger und wurde 1973 in Waren/Müritz geboren. Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist er in der kleinen, verschlafenen Inselstadt Malchow. Seine Ferien verbrachte er zusammen mit den Helden seiner Kinderbücher auf dem alten Bauernhof seiner Großeltern. Nach erfolgreicher Ausbildung in der Elektrobranche, bemerkte er dennoch sehr bald, dass hier nicht seine Zukunft lag. Er wechselte daher in den Dienstleistungssektor für Printmedien und CDs und zog in das verträumte Dorf seiner Großeltern. Hier genießt er mit seiner Frau, den beiden Kindern und unzähligen Haustieren die ländliche Idylle am Rande des Müritz Nationalparks.

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Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Gast-Beiträge unserer Autoren

Unsere Autoren haben jederzeit die Möglichkeit, einen eigenen guten Presse-Beitrag zu einem Thema, das ihr Buch betrifft, über den Spica Verlag zu veröffentlichen.
Der Spica Verlag behält sich vor, Beiträge seiner Autoren – in Absprache – zu überarbeiten. Eine Pflicht zur Veröffentlichung besteht indes nicht.
Bitte rechtzeitig auch daran denken: Ein gutes Bild sagt mehr als tausend Worte. „Lassen Sie uns drüber reden!“

Ansprechpartnerin: Brigitte Köppel-Mutz. Die Kontaktdaten dürften den Autoren unseres Verlags ja bekannt sein.

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Spica, der Namenspate und hellster Stern im Sternbild Jungfrau, stellt in ihrer Hand die Kornähre dar, passend für einen Verlag in Mecklenburg-Vorpommern,  Land der Wiesen, Felder und Seen. Die Autoren indes kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich zum Spica Verlag.

Spica Verlag GmbH
Geschäftsführer: Peter Kolloch
Friedrich-Engels-Ring 6
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Nur noch Ekel und Tristesse

Spielsucht – Hubert Michelis, Roman-Autor, ehemaliger Pfarrer, Unternehmer,  schreibt von der Entfremdung der Menschen von sich selbst.

 

Der 1958 geborene Autor beobachtet „eine Entfremdung der Menschen von sich selbst“ schon  seit seiner Priesterarbeit, die ihn auch zu Obdachlosen, zu Drogenabhängigen und in Gefängnisse führte. Mit  27 Jahren ging er als Missionar nach Taiwan. Auch dort wollte er helfen, doch dann begegnete ihm am Bahnhof die Liebe seines Lebens… Danach verdingte sich Hubert Michelis als Bankangestellter, bis er „wegrationalisiert“, wurde. „Aber ich bin glücklich damit“, sagt er. Denn von da an hatte er Zeit, zu schreiben. Das Gefühl „Rien ne va plus“ hat auch Michelis im Laufe seines Lebens berührt. Aber es wäre nicht Hubert Michelis, würde sein Roman nicht an dieser Stelle beginnen, an der scheinbar nichts mehr geht.

 

Der Hauptakteur ist ein Unternehmers-Sohn, ein Spieler, und er fand in einem ihm zunächst fremden Milieu erschreckend schnell Ersatz für das mit seiner Mutter Verlorene. Mit dem mysteriösen Tod der Mutter beginnt der Roman. Eine erst Jahre später erfolgte Aussprache zwischen Vater und Sohn bringt die „Milieu-Wende“ im Leben des jungen Mannes, und es geht – wie man so schön sagt, „bergauf“.

 

Nach dem Tod seiner Frau stand der Vater dem zurückgelassenen Sohn nicht zur Verfügung, jedoch bot er ihm das Beste, das er als Vater im patriarchalen traditionalen Milieu zu geben bereit war: Geld und Freiheit. Vertrauen? Anders als beim Sohn, steht die Antwort auf diese Frage des Vertrauens beim Vater nicht in Zweifel. Sie lautet: Ja. Sein Stolz auf seinen missratenen Spross mutet nun beinahe perfide an. Der Sohn ergreift die Chance seines Lebens, die sich ihm mit der ausgestreckten Hand seines Vaters jetzt bietet. Es sieht so aus, als sehen Vater und Sohn nun glanzvollen Zeiten entgegen. Doch dann wird der junge Mann vor eine riesige Herausforderung gestellt. Wird er sich bewähren?

 

„Der Spieler – Rien ne va plus“, so lautet der Titel des Romans von Hubert Michelis.

 

Sein Leben lang war er ein Spieler gewesen, ein Frauenheld und Trinker!
Während seiner Jugend, durch die Geliebte seines Vaters verführt, entwickelt sich der verwöhnte Fabrikantensohn zu einem Spieler. Bald verzockt er wie ein Wahnsinniger, horrende Summen in Spielcasinos, an der Börse und am Neuen Markt. Er genießt das Leben in vollen Zügen – ein Dasein getrieben von grenzenloser Gier nach Macht, Geld und Sex. Liebe kennt er nicht.
Mit Fünfzig, seines Lebens überdrüssig, empfindet er nur noch Tristesse und Ekel vor sich selbst. Jetzt ist er am Ende – „Rien ne va plus!“. Mit einem minutiös ausgearbeiteten Plan reist er nach Paris, um eine letzte Woche „Dolce Vita“ zu erleben. Und sich kommenden Sonntag, Punkt Mitternacht, in seinem Hotelzimmer zu erschießen …

 

Kölner Lokalkolorit

 

Das Kölner „Lokalkolorit“ ist augenfällig, etwa durch die ironischen Spitzen und die kölsche Art des Humors. Auch der „Alte“ Direktor  ist ein Kölner Urgewächs, ebenso wie die Nella, die Putzfrau, Hausmeister Willi oder die Puffmutter Millie.

Das ist nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass der Langener Autor Hubert Michelis selbst vom „Kölner Land“ stammt. Sein Heimatort ist „Niederaußen“, 20 Kilometer vor Köln. „Köln war und ist“, so sagt er, „immer unsere eigentliche Hauptstadt, nicht nur an Karneval.“
Der Spieler – Rien ne va plus – 424 Seiten, 12 x 19 cm, Klappenbroschur, ISBN 978-3-943168-83-9
Zum Buch:  https://www.amazon.de/Spieler-Rien-plus-Hubert-Michelis/dp/3943168832/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1470721852&sr=8-3&keywords=Hubert+Michelis

 

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Spica, der Namenspate und hellster Stern im Sternbild Jungfrau, stellt in ihrer Hand die Kornähre dar, passend für einen Verlag in Mecklenburg-Vorpommern,  Land der Wiesen, Felder und Seen. Die Autoren indes kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich zum Spica Verlag.

Distel im Wind – von Nordostdeutschland

Die Frauen des deutschen Nordostens und ihre Bücher – hier: Karina Abrecht!

Distel im Wind

Eine Kindheit in Vorpommern und andere Katastrophen

Das bäuerliche Anwesen der Großeltern war für Karoline Lewin in den 60er-Jahren das Paradies auf Erden. Schule fand sie vollkommen überflüssig – alles, was im Leben wichtig war, bekam sie doch von den Großeltern gelehrt. Viel Rätselhaftes musste erforscht werden: warum die Ärmel am Gewand des Pastors so weit waren, dass gut und gerne Großvaters Sau samt ihren acht Ferkeln darin Platz finden würde, weshalb man Himbeeren nur im Mondschein essen sollte und warum nicht viel Gutes dabei herauskommt, wenn die Kuh durchs Dorf getrieben wird. Auch die seltsame Angewohnheit der Westverwandtschaft, ihr eigenes Klopapier mitzubringen, war eigenartig. Die Erkenntnis, dass Probleme nur maskierte Gelegenheiten sind, erweist sich bei der Suche nach den Antworten für Karoline Lewin als unschlagbare Waffe. – Autorin dieses Werks kann keine andere sein, als Karina Albrecht. Mehr über die Buchautorin und Verfechterin einer starken, autarken Weiberwirtschaft können Sie hier lesen: http://www.openpr.de/news/911679.html

 

Die Illustrationen stammen von Elke Steckhan. Die Künstlerin wurde 1956 in Bad Klosterlausnitz (Thüringen) geboren und ist in Mecklenburg aufgewachsen. Zeichnen stand frühzeitig im Mittelpunkt ihres Lebens und so studierte sie – neben der Ausbildung zur Porzellanmalerin in Meißen – Malerei und Grafik in Dresden. Danach absolvierte sie ein Studium in Heiligendamm zur Diplom-Keramikdesignerin. 1980 und 1985 wurden die Söhne Robert und Felix geboren.

Seit 1981 ist sie freiberuflich künstlerisch tätig. Lehrtätigkeiten an der Jugendkunstschule in Berlin-Treptow und zurzeit an der Kunstschule in Teterow (Mecklenburg- Vorpommern) folgten. Sie lebt und arbeitet in Carlshof.

Bisher illustrierte sie für den Spica Verlag »Distel im Wind« und »Abenteuer in der Mecklenburgischen Seenplatte«.

 

Herbstlich: Kartoffel-Steinpilz-Cremesuppe

Die Steinpilze in Halbmonde schneiden, in Öl anbraten und für die Einlage herausnehmen. In der Pfanne die würfelig geschnittenen Zwiebeln in Öl anbraten, die  roh geschälten und geviertelten Kartoffeln mitrösten, mit Weißwein ablöschen und mit Gemüsebrühe aufgießen. Mit Schlagobers verfeinern, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Alles weich kochen und mit dem Mixstab pürieren. Vor dem Anrichten die Steinpilze kurz mitköcheln und in einem Suppenteller mit gehacktem Liebstöckl anrichten.

Zutaten:
500 g rohe Kartoffeln
50 g frische Steinpilze
1 Zwiebel
Öl
1/16 L Weißwein
1 /2 L Gemüsebrühe
1 /2 L Schlagobers
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Liebstöckl (Maggikraut)

Das Rezept ist aus: „Wir schwimmen mit der Jahreszeit“, Kalenderkochbuch von Lieselotte Petz

Zum Buch: https://www.amazon.de/Wir-schwimmen-mit-Jahreszeit-Kalender-Kochbuch/dp/3943168891/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469696551&sr=8-1&keywords=lieselotte+petz

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Erdbeersalat mit Buttermilch-Creme-Nockerl

Eidotter mit Zitronensaft und Kristallzucker über Dampf aufschlagen. Die im kalten Wasser eingeweichte Gelatine in die Dottermasse rühren, mit weißem Rum parfümieren und auskühlen lassen. Schlagobers in einer Schüssel halbsteif schlagen. Die Buttermilch, Salz, Zitronenschale und Vanillezucker dazu geben und der Dottermasse untermengen. In den Kühlschrank stellen und erkalten lassen.
Den Strunk von den Erdbeeren schneiden und die Erdbeeren waschen. Danach klein schneiden und mit Staubzucker und Zitronensaft abschmecken, auf Tellern anrichten und Nockerl von der Buttermilchmasse darauf legen.

Zutaten:
250 g Buttermilch
250 g Schlagobers
2 Eidotter
100 g Kristallzucker
1 TL Vanillezucker
5 Blatt Gelatine
1 EL Zitronensaft
2 cl weißer Rum
Prise Salz
Zitronenschale
500 g Erdbeeren

Das Rezept ist aus: „Wir schwimmen mit der Jahreszeit“, Kalenderkochbuch von Lieselotte Petz

Zum Buch: https://www.amazon.de/Wir-schwimmen-mit-Jahreszeit-Kalender-Kochbuch/dp/3943168891/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469696551&sr=8-1&keywords=lieselotte+petz

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Eine starke + autarke Weiberwirtschaft

Holundertee Ausschn

Lasst uns anstoßen. Heute gibt es „Holundertee mit Doppelkorn“. Was gibt es denn zu feiern? Sie feiern die großen und kleinen Episoden des Lebens, die uns ausmachen. Diese kleinen Episoden sind unser Leben. Die Autorin Karina Albrecht setzt eine Familientradition einer starken und autarken Weiberwirtschaft fort.

Karina Albrecht wurde im November 1959 in Plötz, einem kleinen Dorf in Vorpommern geboren und verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit auf dem bäuerlichen Anwesen ihrer Großeltern. Sie trägt das Erbe ihrer Großmutter und ihrer Tante, zweier bodenständiger Frauen, deren Lebenswitz und Humor sie stark geprägt haben, in sich. Sie setzt die familiäre Tradition einer starken und autarken Weiberwirtschaft fort. Heute lebt sie zusammen mit ihrer Tochter auf dem bäuerlichen Anwesen ihrer Kindheit. Selbstredend ist ihre Berufswahl: Nach einer Lehrausbildung zum Zootechniker/Mechanisator arbeitete sie in den Folgejahren als Tierarzthelferin, Ladungskontrolleur im Überseehafen Rostock, Melker, Futterökonom und absolvierte erfolgreich ein Studium zum Agraringenieur.
Doch schon seit ihrer Jugendzeit war der Wunsch, Schriftstellerin zu werden, ihr ständiger Begleiter. 2004 war es schließlich soweit, denn in diesem Jahr erschien die Erzählung „Der Rosinenbaum“, die 2010 überarbeitet den ersten Teil des umfangreichen satirischen Romans „Holundertee mit Doppelkorn“, bildete.

„In Karina Albrechts Episoden wird so gut wie nichts ausgelassen. Es wird von Liebe, Eifersucht, einer ungewöhnlichen Geburt, großen Mengen Alkohol, wunderlichen Frauen, rätselhaften Fähigkeiten und von Mord erzählt. Ein Pfarrer und ein Postbote verschwinden. Es liegt nicht der in einem Grab, der da liegen soll. Und die Lewin Enkelin findet das Skelett ihrer Großmutter samt Kette unter dem Kirschbaum im Garten. Es bleibt Bewunderung für die Autorin, für ihren ungebündelten und ausufernden schwarzen Humor und die bildhafte Sprache mit großem Wortschatz.“ Das schrieb ein Mann, nämlich  Dr. Jürgen Tremper über Karina Albrechts Roman „Holundertee mit Doppelkorn“.

Ein Höhepunkt ihres Schaffens ist zweifelsohne das in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Illustratorin Ute Patel-Mißfeldt entstandene Werk „Unverblümt – Die Welt in meinem Spiegel“. Es folgten die Romane „Distel im Wind“ und „Auf Stelzen ins Paradies“.

Holundertee mit Doppelkorn – Hier geht es zum Buch.

 

Ver-Paart ;-)

Humor, frech, stilvoll, unverblümt und manchmal…

 … „Ver-Paart“

Mit Sechzig ist die Frau vollkommen.
Das Leben hat ihr Maß genommen.
Sie steht fortan in höchster Blüte
und ist von allerbester Güte,
trotzt sehr gelassen dem Gemeinen
und ist mit sich, der Welt im Reinen.
Jetzt will sie nochmal richtig steppen
und das Parkett des Lebens räppen.

So ähnlich geht es auch Frau Wicht,
doch ihren Mann tangiert das nicht.
Couch, Sessel, Glotze sind die Welt,
darin sitzt er als Pantoffelheld.
Er schnarcht noch lauter als `ne Säge
und ist am Glied ein wenig träge.

Dies will die Wicht nicht länger dulden,
denn schließlich hat so’n Kerl auch Schulden
und muss die ehelichen Pflichten,
zumindest ab und zu verrichten.

Sie will nun etwas ausprobieren,
um den Kapaun zu stimulieren…

Amüsant geht nun die Geschichte weiter,
ganz „Unverblümt“, das Buch ist sehr heiter.
Weiberwirtschaft mit humorvoller Brise,
über dieses Werk sich noch viel sagen ließe…

„Ver-Paart“ aus „Unverblümt – Die Welt
in meinem Spiegel“ von Karina Albrecht

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Hier geht es zum Buch.

 

Ute Patel-Mißfeldt auf dem Roten Sofa des NDR

Vom Vergügen anders zu sein_final.inddIhre Fans freuen sich auf den 30. Juli. Dieses Mal beim NDR 2, um 18:45 Uhr bei DAS, wenn es wieder heißt: „Das Rote Sofa“, wird die Künstlerin Ute Patel-Mißfeldt zu sehen sein.
Unter anderem wird sie ihren Erfolgsroman „Vom Vergnügen anders zu sein“ präsentieren.

Es ist die Lebensgeschichte der Künstlerin. Die Illustrationen dazu stammen aus ihrer Feder. Das Schreiben indes hat die Mecklenburgische Autorin Karina Albrecht als Co-Autorin für sie übernommen, und dieses herrliche Frauenbuch somit erst möglich gemacht. In ihrer ureigenen Art bringt Ute Patel-Mißfeldt nun einmal mehr „Spotlight“ und extravaganten Glimmer in den literarischen Sommer.

Die Mühe hat sich offenbar gelohnt und die Künstlerin, feiert derzeit ihr Comeback. Dieser weitere Höhepunkt ihres künstlerischen Lebens kommt gerade richtig zu ihrem 75. Geburtstag, den sie im Dezember feiern wird. Ihre Fans, die treuen wie die neuen, freuen sich mit ihr.

Das Foto zeigt sie mit einem ihrer typischen extrovertiert ausladenden Hüte, beim Vorführen der von ihr entwickelten Seidenmaltechnik am Messestand des Spica Verlags während der Leipziger Buchmesse. Der Nordkurier schrieb prompt -sinngemäß: Der Spica Verlag malt Bücher. Einen Überblick über das inspirierende Sortiment bietet der Shop auf der Verlags-Webseite, unter www.spica-verlag.de . Eine unterhaltsame und nicht selten auch freche, zu Herzen gehende Sommer- und Urlaubslektüre bietet das Repertoire von Karina Albrecht. Man sagt über sie, dass sie die weibliche Reinkarnation von Wilhelm Busch sei. Sie ist für ihren humorvollen, auch schwarzhumorigen Stil bekannt. Sie schuf die geschmackvoll-frechen Werke „Auf Stelzen ins Paradies“, „Holundertee mit Doppelkorn“, „Distel im Wind“, sowie das in Bild und Prosa wunderschön gestaltete „Unverblümt – Die Welt in meinem Spiegel“, das in seiner hochwertigen gebundenen Ausgabe zudem in guter Geschenktipp ist, den übrigens auch Männer von ihren Partnerinnen gerne „ausleihen“ um mit Amüsement darin zu lesen.

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